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Referenzen von ehemaligen Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz
 
Shanghai, China

Fachpraktikum im Bereich Neue Medien/PR


Ich wollte mal kurz von mir hoeren lassen! Die erste Woche Praktikum ist bereits vergangen und ich bin sehr zufrieden in meinem Unternehmen. Ich danke Ihnen fuer die Vermittlung und bin sehr gluecklich ueber den reibungslosen Ablauf und die tolle Betreuung vor Ort.

Mit freundlichen Gruessen aus Shanghai

Rebecca S.

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Perth, Australien

Fachpraktikum im Bereich Health Psychology

Mir geht es sehr gut hier in Perth, die Stadt ist sehr schön und bietet viel. Auch das Praktikum gefällt mir sehr gut, ich darf relativ viel machen und würde es auch auf jeden fall an Studenten weiterempfehlen, denn man lernt hier sehr viel. Die Kollegen sind alle sehr nett und kompetent. Ich bin hier sehr frei in meinen Entscheidungen, was sehr gut ist, kann aber auch sehr verwirrend sein, da ich manchmal nicht weiß, was ich alles machen kann und ob ich etwas ändern soll. Ich habe darüber aber mit meinem Praktikumsleiter gesprochen und er hat mir darauf eine neue Aufgabe gestellt, die mir sehr gut gefallen hat. Alles in allem gefällt mir mein Praktikum aber wirklich gut! Das Wohnen mit Diana läuft sehr gut, sie kümmert sich wirklich gut um mich und hilft mir bei allem und hat auch immer ein offenes Ohr, wenn ich ein Problem habe. Sie unternimmt auch viel in ihrer Freizeit mit mir und wir verstehen uns wirklich gut. Ich habe viele Leute kennen gelernt, es ist aber wirklich sehr schwer, muss ich zugeben. Die meisten habe ich durch Touren kennen gelernt.

Viele sonnige Grüße aus Perth

Christina C.

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London, Großbritannien

Fachpraktikum im Bereich Consulting/Finance


Das Praktikum gefällt mir sehr gut. Ich habe hier wirklich tolle Mitarbeiter und jeder zeigt Verständnis wenn ich mal etwas nicht verstehen sollte. Gerade in den ersten beiden Wochen bin ich ins Schwimmen gekommen, da das Business Englisch ganz anders ist, als das Englisch, welches ich in San Diego gelernt habe. Mit dem Verstehen klappt es immer besser, doch mit dem Sprechen bekunde ich immer noch ein bisschen Mühe, aber keine Sorge, ich bleibe natürlich am Ball.

Kind regards,

Andreas H.

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Mauritius

Fachpraktikum im Bereich Grafik Design


Ein kurzes Lebenszeichen aus Mauritius :-)

Kaum zu glauben, dass ich nun schon seit 2 Monaten hier bin! Die Zeit vergeht wie im Fluge und alles lauft reibungslos! Ich habe mich hier sehr gut eingelebt und fuehle mich schon fast wie zu Hause ... habe mich auch schon an die langen Busfahrten und das Klima gewohnt! Ich geniesse meine Zeit hier und habe kaum Zeit all die neuen Eindruecke auf mich wirken zu lassen! Ich habe auch Kontakt und Freundschaft mit einigen einheimischen geschlossen und einiges unternommen! Die Insel ist ein Traum!! Mauritius ist auf alle Faelle fuer andere Studenten weiter zu empfehlen!

Meine Arbeit ist super! Ich habe tolle Chefs und Kollegen, die mich alle herzlichst aufgenommen haben! Ich arbeite derzeit im Grafikbuero an verschiedenen Projekten und konnte fuer das Magazin fuer diesen Monat die Titelseite und eine Doppelseite (N. Top Ten) entwerfen! Es ist toll zu sehen, wie das Team auf mich vertraut und ich Projekte bekomme, die auch Verwendung finden! Der französisch Kurs war seeeehr intensiv, aber toll! Die Sprachlehrerin kümmert sich sehr um mich und gibt mir auch privat sehr viele Tipps und zeigt mir einiges :-) ich freue mich sehr auch über sie schon Kontakte geknüpft zu haben!!

In Curepipe ist das Wetter leider nicht so stabil wie in Flic en Flac! Die Stadt liegt zwar nur auf ca. 550 m Hoehe, aber es herrscht ein komplett anderes Klima als an der Kueste! Meist regnet es und es ist ganze 5 Grad kaelter ... das stoert mich jedoch nicht, da ich hier ja arbeite und in meinem Wohnort herrscht meistens Urlaubswetter pur!

Sandra H.
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Perth, Australien

Fachpraktikum im Bereich Biomedical Sciences


The internship was just great. I worked in a laboratory as kind of a research assistant. I had my own little project but also helped my colleagues with their experiments. Everyone was very nice, friendly and helpful. That, I can also say about Aussies in general. I didn’t have to be afraid about asking any question or doing anything wrong. Morning tea’s and Friday Happy Hour’s which seemed to be common things made the working atmosphere pleasant and relaxed. Just like the Australian life’s philosophy „no worries“.Just to give you an impression of a typical work day, that is how it looked like: I arrived at the lab around 8:30 am, checked some emails, had a coffee and got ready for what was planned for the day. Most of the time I discussed with my supervisor what I was going to do the day before. Sometimes you have one to two hours incubation times depending on the experiments. During those times I either helped my colleagues or read papers or analyzed and interpreted results from the days before. When the experiment was done for the day I discussed the results with my supervisor and we planned what would be best to do next. Between 4:30 and 5:00 pm my work day was over.

One-to-one found a hostfamily that I lived with and they were just wonderful and very open-minded. I had my own room with a bathroom which gave me enough privacy and space whenever I wanted to be alone. I took care of my room and the bathroom and did my own shopping and cooking, though sometimes we ate all together.

Perth is a great city. Kings Park is really amazing and offers a wonderful view over the city like you see it on the postcards. There is a lot to do. The beach is not far and it is looong and beautiful. Fremantle, Rockingham and Mandurah are easy to reach by train. Perth has also a busy nightlife. Clubs, Cocktails bars or small bars with life music. There is something for everyone.

Marina K.
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Belo Horizonte, Brasilien

Fachpraktikum im Bereich Luft- und Raumfahrttechnik


Ich habe mich blendend in Belo Horizonte eingelebt!!

Die Sprache fließt so langsam :) !! Ich habe mir noch einige Bücher organisiert, zum weiterlernen und nehme schon langsam die Redensarten der Mineiros an :) Die Familie hätte ich nicht besser erwischen können. Sie haben zwei Kinder in meinem Alter, mit denen ich viel in Belo unterwegs bin und die Eltern sind super nett und zuvorkommend. Jedes Wochenende gibt’s eine riesen Fete mit Churrasco und Skol und es werden immer ne menge Freunde der Familie eingeladen. Inzwischen habe ich daher schon viele Kontakte hier geknüpft und einige Freunde gefunden!! Die Stadt ist
überwältigend, riesig und wunderschön. Und sie bietet unendlich viele Möglichkeiten. Meine Arbeit hat gut begonnen und wird immer interessanter. Gestern haben wir mit unserer Testmaschine Motortests auf dem Flughafen gemacht.

Professor P. ist sehr verständnisvoll und ich denke ich kann ihm sehr gut zur Hand gehen. Darüber hinaus lerne ich ne menge was Aerodesign angeht. Und ich denke, dass ich schon jetzt, nach dieser kurzen Zeit bereits, bestens gerüstet bin für mein kommendes Studium der Luft- und Raumfahrtechnik. Hier an der Uni kommen die Leute wann sie können oder Lust haben und gehen auch nach dieser Manier. So kommt es manchmal schon mal vor dass ich den ganzen Tag hier bin und keiner arbeitet und dann wenn ich Abends gehe dann fangen die Studenten an und machen gleich mal bis um 12 Uhr nachts :)!! Oder, mal wird einen Tag gar nix gemacht, dann aber den nächsten Tag viermal so viel. Z.B. War vorgestern nix los, und gestern am Feiertag waren wir 16 Stunden beschäftigt! Allerdings sagt mir diese Arbeitsweise sehr zu, denn man kann es hier etwas entspannter angehen lassen und ich habe nebenher noch Zeit sogar etwas zu studieren. Zumal ich nun den Grund für die Gelassenheit dieses fröhlichen Volkes verstehe: "Tranqüil" ;-) !!

Soweit also erst mal also die letzten Neuigkeiten und Geschehnisse hier in Belo Horizonte.Ganz liebe Grüße aus dem Land des Immersommers und der guten Laune!

Thomas H.
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Vancouver, Kanada

Fachpraktikum im juristischen Bereich


Guten Tag zurück nach Deutschland!

Das Praktikum ist wirklich klasse und ich bin sehr dankbar, dass ich dort sehr viel machen darf und den direkten Kontakt mit den Klienten habe und somit mein Englisch unheimlich schnell aufbessern kann. Ihr Partner vor Ort in Vancouver hat ein super Praktikum organisiert.

Tom W.
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Rom, Italien

Fachpraktikum im Bereich Psychologie


Buongiorno!

Die ersten Wochen hier in Rom sind schon vorüber. Ich bin gut angekommen und habe mich schon lange eingelebt. Das Appartment ist gross und hat einen schönen Balkon, die Mitbewohner sind sehr sympathisch. Ich wurde von Ihrer Kollegin vor Ort am ersten Arbeitstag begleitet und sie ist auch sonst immer da wenn irgendwas ist oder wenn ich Fragen habe. Sie betreut mich sehr gut und ist sehr sympathisch!

Bei der Arbeit läuft auch alles gut. Es ist eine relativ grosse Institution mit vielen verschiedenen Projekten. Ich konnte bei vielen Aktivitäten mit den Patienten mithelfen, habe ihnen vorgelesen, mit ihnen gebastelt, gesehen wie sie Gymnastik gemacht haben... Ich bin nicht jeden Tag auf der selben Abteilung und sehe so auch verschiedene Aspekte dieser Arbeit. Das einzige was für mich etwas negativer ist, ist dass die meisten Personen auch geistige Rückstände und Behinderungen haben, damit habe ich irgendwie nicht gerechnet und ich weiss schon heute, dass ich später nie in einem solchen Bereich arbeiten werde. Es ist jedoch sicherlich eine gute Erfahrung! Die Psychologen/-innen und die anderen Mitarbeiter sind alle sehr freundlich und ich fühle mich wohl mit ihnen.

Alles in allen geniesse ich es sehr hier in Rom. Das Wetter ist fantastisch, immer zwischen 32-40 Grad! Das ist genau mein Klima. Ich freue mich sehr, dass das alles so geklappt hat und bedanke mich nochmals herzlich bei Ihnen!

Liebe Grüsse aus Rom

Linda W.
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Perth, Australien

Fachpraktikum im Bereich Neuropsychologie


Insgesamt gefaellt mir alles sehr gut hier.

Der Sprachkurs war okay. Das Niveau war nicht so hoch aber das lag wohl eher an meinem Englischtestergebnis. Es hat doch ein bisschen gedauert die Grundregeln und das fluessig Sprechen wieder zu erfrischen. Die Klassengroesse war gut und der Lehrer sehr nett. Aber in Allem war ich zufrieden mit dem Sprachkurs.

Bei Janet ist es sehr sehr nett. Man hat wirklich alle Freiheiten und sie ist eine sehr liebenswerte Person. Das Haus ist auch sehr sauber, man hat sein eigenes Bad.. kann man wirklich nur weiterempfehlen. Mit meiner Mitbewohnerin hab ich mich auch super verstanden.

Das Praktikum macht auch Fortschritte. Es hat zwar etwas gedauert aber ab dieser Woche hab ich meine eigenen Studienteilnehmer und kann das Assessment alleine durchfuehren. Meine Kollegen und Vorgesetzten sind sehr nett und ich fuehle mich auch sehr wohl hier. Mit Dr. R. habe ich nicht sooo viel zu tun, eher mit dem hier taetigen Neuropsychologen...aber das ergibt sich natuerlich aus den unterschiedlichen Bereichen.

Tina J.
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Toronto, Kanada

Fachpraktikum im Bereich Marketing


Mir gefaellt es hier sehr gut! Toronto ist eine klasse Stadt und das Praktikum ist auch sehr gut. Ich darf sehr viel alleine machen und ausprobieren und lerne auch sehr viel. Mario ist sehr nett und die Lage in der Naehe von Greektown gefaellt mir auch sehr gut. Ich habe auch schon sehr viele gute Freunde gefunden und fuehle mich sehr wohl. Bin sogar schon am Ueberlegen nach meinem Bachelor fuer ein Jahr wieder hierher zurueck zu kommen.

Vielen Dank fuer die Vermittlung!

Mit freundlichen Gruessen,
Annika W.
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Hong Kong

NUR-Sprachkurs Englisch


Mir gefällt es sehr gut hier in Hongkong und das schliesst all Ihre Fragen ein (die Sprachschule, die Gastfamilie, die anderen Sprachschüler, die Lehrer, das Essen und das Freizeitangebot). Weitere Infos gerne nach meinem Urlaub, denn zur Zeit haben wir hier sehr schönes Wetter und das geniesse ich dann doch lieber draussen als am Computer.

Viele Grüsse aus Hong Kong,

Silke H.
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Vancouver, Kanada

Fachpraktikum im Bereich Accounting


Hier ist es super! Dr. V. ist sehr nett und meine Betreuerin von der Agentur ist auch mitgekommen. Aber es war früh klar, dass ich mich da wohl fühlen werde. Die Leute sind alle total nett, ich bin im Accountingbüro mit einer Chinesin. Wenn ich Fragen habe sind alle sofort hilfsbereit, die Stimmung untereinander ist auch sehr gut. Ich war auch schon mit ein paar Kollegen abends in Downtown. Meine Aufgaben sind vielfältig. Bis jetzt habe ich mich darum gekümmert erforderliche Steuerlizenzen aus den USA zu besorgen. Eine weitere Aufgabe war, Verträge von Unternehmen zu vergleichen, die den Kreditkartenverkehr von H. abwickeln und die bessere Option herauszufinden. Ich werde aber auch noch ganz normal buchen mit Quickbook und bin gespannt was sonst noch auf mich zukommt. Mit dem Englisch klappt es gut. Privat habe ich auch schon einige Leute kennen gelernt und einiges unternommen. Hier ist ja direkt der Goose Mountain "hinter" uns... den hab ich auch mit ein paar Leuten „bestiegen". Nächste Woche heißt es dann Halloween! Ihre Partneragentur ist übrigens auch wirklich gut. Meine Betreuerin ist super nett und hilfsbereit und ich denke ich kann noch einiges dazulernen. Über die Wohnung kann ich auch nicht klagen, mit meiner Vermieterin komme ich super klar. Wir haben hier unten alles was wir brauchen, es ist sehr gemütlich! Der Japaner hier ist auch ein ganz netter. Ich bin rundum zufrieden!

Viele Grüße, hier hat es nach einer Woche Sonnenschein auch ein bisschen geregnet!

Jelena M.
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Hongkong/Guangzhou, China

Fachpraktikum im Bereich Unternehmensberatung


Ich bin wieder heil und gesund wieder in Deutschland angekommen. Es war eine wahnsinnig interessante Zeit in Guangzhou in einem sehr aufregenden Unternehmen. Ich war überrascht das ich soweit in die Aufgaben mit einbezogen wurde. Und Ihr local partner war auch sehr nett und hat alles sehr gut organisiert. Ich möchte mich noch einmal bei ihm bedanken das er dieses Unternehmen ausgesucht hat.

Mit freundlichen Grüßen,

Jörg. Z.
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Toronto, Kanada

Fachpraktikum im kaufmännischen Bereich


Mein feed-back zum Aufenthalt in Toronto:

Der Aufenthalt hat mir insgesamt gut gefallen (Note 2). Das Praktikum hat mir gut gefallen. Ich hatte sehr nette Kolleginnen und Kollegen. Verständigungsprobleme mit der englischen Sprache gab es nicht, denn ich hab alles verstanden, nur ab und zu viel es mir schwer dem Dialekt zu folgen. Einige Mitarbeiter haben mich oft zum Mittagessen eingeladen, super nett. Vor allem meine Chefin ist eine sehr gute Vorgesetzte. Sie erklärt sehr gut und detailliert, denn Sie hat mir auch die Hintergründe von Aufträgen und Liefersituationen erklärt. Am Ende des Praktikums hat sie sich viel Zeit genommen für eine detailierte Übergabe und feed-back Runde, was sehr für meine Vorgesetzte als gute Führungsperson spricht. Meine Supervisorin gab mir mehrere kleine Projekte, die ich selbstständig innerhalb des Aufenthalts bearbeitet habe, motivierte mich gut und ich konnte ihr helfen einige Projektmeilensteine zu erreichen. Nach einigen Wochen habe ich auch eine andere Kollegin im Einkauf vertreten, da diese im Urlaub war. Somit habe ich selbstständig Einkaufsaufträge bearbeitet, Lieferungen organisiert, mit Lieferanten telefoniert und Auftragsanalysen für einen besseren Überblick von Lagerbeständen zu erhalten. Über meine guten Arbeitsergebnisse wie z.B. detaillierte Analysen mit Diagrammen über Fehler im Bereich cycle counting /purchasing hat sie sich sehr gefreut.

Toronto ist eine sehr interessante und multikulturelle Stadt, die sehr groß ist. Es gibt es jeden Tag andere kulturelle Veranstaltungen wie z.B. Street Festivals mit Musik, kulinarischen Köstlichkeiten aus der ganzen Welt und Informationen von den jeweiligen Ländern (von Äthiopien über Thailand bis hin zu Italien oder Brasilien war alles vertreten). Zudem gibt es in Toronto einige Museen (Kunst, Literatur). Besonders hat mir das Kulturevent „Toronto Open Doors“ gefallen. Dies ist ein Tag der Offenen Tür, in ganz Toronto, an dem viele Museen, öffentlichen Verwaltungsgebäuden oder städtischen Institutionen wie z.B. die Feuerwehr geöffnet haben, um diese zu besichtigen und sich über die Aktivitäten in der Stadt zu Informieren. Des weiteren gibt es einige Bars und Clubs, die zum Ausgehen, Tanzen oder auch zum Anhören von Live Musik sehr gut sind. Auch im Bereich Sport gibt es in Toronto viel zu entdecken. Alles in allem, gefällt mir die Stadt sehr gut und man braucht min. einen Monat, um sich einzugewöhnen in eine Megacity und in eine komplett andere Kultur. Toronto gefällt mir gut, so dass ich mir vorstellen kann hier länger zu leben. Mein Englisch hat sich sehr verbessert durch meinen Aufenthalt im Praktikum und vor allem dadurch, dass ich die ganze Zeit auf Englisch höre, spreche und schreibe. Nach ca. vier Wochen habe ich angefangen auf englisch zu träumen und angefangen deutsche Wörter und deutsche Grammatik zu vergessen.

War eine tolle Zeit in Toronto.

Freundliche Grüße nach Deutschland,

Claudia H.
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Sevilla, Spanien

Fachpraktikum im Bereich Hotellerie


Das Praktikum läuft weiterhin gut. Ich bin jetzt bis um 11 Uhr immer fürs Frühstück zu ständig und dann gehe ich hoch zur Rezeption und arbeite da. So läuft das jetzt jeden Tag. Das gefällt mir ganz gut so, denn das Frühstück habe ich immer gerne mitgemacht. Andererseits ist der Praktikumteil in der Rezeption natürlich nicht so intensiv, da ich da eben nur zwei bis drei Stunden am Tag bin. Wobei ich auch da meistens etwas später Schluss mache.

Mit freundlichen Grüssen

Celia R.
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Toronto, Kanada

Fachpraktikum im Bereich Poltikwissenschaft


Ich wollte mich eigentlich schon die ganze Zeit melden, aber die letzten Wochen waren so aufregend und spannend, dass ich nicht dazu gekommen bin. Jetzt habe ich jedoch die Möglichkeit Ihnen mitzuteilen, dass das Praktikum für mich ein riesiger Erfolg ist. Meine anfänglichen Befürchtungen, dass mein Englisch doch nicht gut genug ist, hat sich in keinster Weise bestätigt. Die Mitarbeiter in unserem Office haben mich mit offenen Armen empfangen, so dass ich mich gleich wohlgefühlt habe. Mittlerweile bin ich sehr gut integriert und habe viel gelernt und tollen Einblick in die Arbeit eines Politikers bekommen. Eine Mitarbeiterin will mich nächstes Jahr in Deutschland mit ihren Kindern besuchen kommen und ihr Mann studiert schon einen Deutschland-Reiseführer. Ich freue würde mich sehr freuen, wenn ich mit den Mitarbeitern hier in Kontakt bleibe. Der Sprachkurs war leider ein bisschen zu kurz, da ich nicht mehr Zeit wegen des Studiums in Deutschland hatte. Jedoch waren die Lehrer dort sehr engagiert und es war sehr interessant, die aus vielen unterschiedlichen Ländern kommenden Studenten, kennen zu lernen. Mein homestay ist für mich ein großer Gewinn gewesen. Ich konnte sie immer alles Fragen und wir hatten oft interessante Diskussionen.

Ansonsten bin ich total begeistert von Toronto. Ich fühle mich in der Stadt sehr wohl und überlege nächstes Jahr hier zu studieren. Vielen, vielen Dank für dieses tolle Internship und viele Grüße nach Deutschland.

Erik C.
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Hongkong

NUR-Sprachkurs Englisch


Endlich schaff ich es Ihnen zu antworten. Hongkong war super, echt eine beeindruckende Stadt. Die Schule war gut, Lehrer, der Sprachkurs und die anderen Schüler. Ich habe viel in Hongkong angeschaut, bin viel gereist (Macau und die umliegenden Inseln). In China selbst bin nicht gewesen, dazu hatte ich gar keine Zeit mehr.

Wie gesagt, es hat viel Spaß gemacht und Hongkong ist einfach super.

Viele Grüße,

Barbara B.
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Kapstadt, Südafrika

Fachpraktikum im medizinischen Bereich


Mir geht es hier hervorragend, der Platz im Krankenhaus ist toll, ich sammle viele Eindrücke und Krankheiten die ich in Deutschland nicht bekommen würde. Meine Familie ist auch toll, sehr freundlich, füttern mich durch, der Pool ist super und bei dem Wetter total hilfreich ;) . Nette Leute habe ich auch kennen gelernt, mit einer Mitarbeiterin Ihrer Partnerorganisation bin ich jeden Tag auf tour! Und durch sie habe ich noch andere Leute kennen gelernt, die hier in Südafrika geboren wurden sind! Es gibt jede Menge zu erleben und da ist es natürlich gut Freunde hier zu haben um alles auszuprobieren!

Mit freundlichen Grüßen

Yara S.
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Tokyo, Japan

NUR-Spachkurs Japanisch


Vier Wochen vergehen ja hier wie im Fluge. Was soll ich sagen? Bisher ist es immer noch so, dass es besser gar nicht sein könnte und ich überwiegend ausgesprochen zufrieden bin. In der Schule hat die Taktzahl sich diese Woche etwas erhöht. Das ist dann manchmal doch nicht so ganz einfach und eben auch nicht unanstrengend. Ich vermute, es wird innerhalb der angewandten Lehrmethoden auch viel Eigeninitiative erwartet. Unsere Lehrer sind alle wirklich wundervoll und geduldig. Das müssen sie bei uns 14 Schülern auch sein. Manche sind noch sehr jung (d.h. unter 20) und bei dem Durcheinander der verschiedenen Kulturen (5 Koreaner(1)-In, 2 Amerikaner, 1-3 Franzosen, 1 Engländer, 1 Araber und ein Taiwanese und meiner einer) und Temperamente geht es dann ab und zu etwas drunter und drüber. In solchen Momenten wünscht man sich natürlich schon mal, dass der japanische Lehrer einfach mal mit der Faust auf den Tisch haut und etwas stärker durchgreift. Aber das liegt nicht in ihrem Wesen und damit muss man eben rechnen. Im Institut sind alle ausgesprochen Hilfsbereit und unsere Lehrer versorgen uns mit vielen nützlichen Infos und recherchieren eigenständig, wenn wir Fragen haben um uns bestmöglich antworten zu können. Zimmer (2. Stock + Hell), Gastfamilie (bisher einfach fantastisch, weil soweit ich das einschätzen kann, authentisch...) und Lage (ruhig und praktisch), bekommen zusammen die Note 1. Ihr Partner vor Ort war bisher ausgesprochen freundlich und es ist gut zu wissen, dass er im Zweifelsfall für einen da ist. Wir haben uns schon auf einen Kaffee getroffen und ich hatte viel zu erzählen. War sehr nett! Das wichtigste ist im Moment erledigt: Ich habe meinen Kendô-Sensei hier kontaktiert und wenn meine Rüstung ankommt lege ich los (allerdings ist es wenn man das Dôjo betritt so, als reise man 400 Jahre zurück: SEHR STRENG. Da ticken die Uhren anders. Obwohl ich bereits Erfahrung mit japanischen Trainingsmethoden habe). Ich werde bis zum Ende meines Japanaufenthaltes bei der Familie wohnen bleiben, weil die Familie spitze ist und der Aufenthalt günstiger als die Eigenversorgung allein! Natürlich erkunde ich Tokyo am Wochenende (in der Woche ist wenig Zeit) und das macht mir unendlich viel Spass. Mit den Japanern habe ich bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn ihr soziales Verhalten - was zum Beispiel spontane Hilfsbereitschaft im Öffentlichen Raum auch gegenüber ihren Landsleuten angeht - manchmal etwas schwer verständlich ist. Aber westliche Maßstäbe sind hier eben nicht gefragt und das ist auch in Ordnung so. Ich lerne! Ein Jahr ist natürlich noch lang nicht genug um überhaupt ein Urteil abzugeben aber am Anfang hat man doch irgendwann schnell den Eindruck dass die Japaner hier auch nur mit Wasser kochen und letztlich Menschen sind wie wir alle. Zudem muss man eben akzeptieren, dass man, egal wie lange man hier lebt, immer nur ein Tourist bleiben wird. Ein Fremder. Das hat aber auch seine Vorteile.

Fazit: Bis hier hin alles im Lot aufm Boot!

Auf bald und mit herzlichen Grüssen

Axel W.
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Sevilla, Spanien

Fachpraktikum im Bereich Finance


Mir geht es hier sehr gut- ich habe ausgesprochen nette Kollegen und habe anspruchsvolle Aufgaben bekommen. Ich mich hier sehr gut eingelebt. Ich war in einer Bar zum Fussball-Gucken und die Stimmung war hier gigantisch.... Autocorso, Hupkonzerte die ganze Nacht ;-) Nach wie vor hallt die Freude über die WM nach und die Stimmung ist toll hier.

Herzliche Gruesse
Rebecca W.
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Sydney, Australien

Fachpraktikum im Bereich Grafik Design


Ich wollte mich an dieser Stelle mal kurz zurückmelden; wir sind seit Anfang Oktober wieder im Lande und haben uns mittlerweile auch wieder gut eingelebt im viel zu kalten Berlin. Das halbe Jahr in Sydney ist super verlaufen und es gibt wirklich nichts schlechtes zu sagen. Das Praktikum war super, ich habe wirklich viel gelernt, das Team war klasse und ich hatte auch noch einen mehr als lieben Abschied samt Essen gehen mit der ganzen Firma und viel zu großen Abschiedsgeschenken ;o) Die Betreuung von Ihrem local partner vor Ort war auch super, habe mich wirklich in guten Händen gefühlt. Alle 2 Wochen finden Treffen statt, bei denen man die Chance hat, andere Praktikanten kennen zulernen - daran haben wir zwar nur ein paar mal teilgenommen, aber trotzdem eine schöne Möglichkeit. Auch Frau S. von Ihrer Partnerorganisation war eine super Ansprechpartnerin, zu der ich wirklich jederzeit mit Problemen hätte kommen können - die ja aber nicht bestanden! Feedback also mehr als positiv, es war wirklich toll (und sie hätten mich sehr gern da behalten, besser gehts ja kaum)

In diesem Sinne also noch einmal vielen Dank!
Hanna K.
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Auckland, Neuseeland

Fachpraktikum im Bereich Marktforschung


ich bin jetzt seit ca. 6 Wochen hier und kann ich Ihnen mitteilen, dass ich mir hier sehr wohl fühle. Ich habe mich sehr gut eingelebt. Meine Gastfamilie hat mich sehr liebevoll aufgenommen und ich bin froh, bei solch einer Familie leben zu dürfen. Das Essen ist halt ein bissel anders, als ich es von Deutschland gewohnt bin. Aber das heißt jetzt nicht, dass mir das Essen nicht schmeckt. Mein Zimmer ist gemütlich und ich hab genug Platz. Ich kann hier Internet mitbenutzen, das heißt ich brauch nicht extra ins Internetcafé. Also ich bin sehr zufrieden mit der Familie.

Die ersten zwei Wochen war ich auf der Sprachschule. Der Sprachkurs war sehr gut. Ich hatte eine hervorragende Lehrerin. Aber auch die anderen Mitarbeiter waren sehr nett, sehr hilfsbereit. Ich denke, als ein Teil des Einlebens in Neuseeland ist die Schule optimal, zumal ich dort viele Leute aus aller Welt, wie Italien, Brasilien, Kolumbien, Frankreich, Südkorea, Japan, Deutschland etc. kennengelernt habe. Mit vielen stehe ich auch noch in Kontakt. ich treffe mich mit Ihnen, mal zum Kaffee trinken oder abends ein paar Cocktails schlürfen, die Clubs unsicher machen. Und natürlich bin ich auch schon mit ein paar Freunden auf Reisen gegangen. Seit vier Wochen arbeite ich jetzt als Praktikant bei XXX. Die Arbeit macht mir sehr viel Spaß. Meine Arbeit besteht hauptsächlich darin, bei Projekten unterstützend tätig zu sein. Das heißt, Tabellen, Grafiken etc. zu checken, zu aktualisieren, Fragebögen mithilfe eines PC-Programmes zu erstellen etc.! Meine Kollegen sind super. Ich kann sie jederzeit ansprechen, wenn ich Probleme habe. Ich war auch schon mit den Kollegen nach der Arbeit was trinken gewesen. Ich kann nur Positives berichten und ich bin froh, den Schritt gegangen zu sein und hier in Neuseeland mein Praktikum zu absolvieren. Die Kiwis sind sehr nette Leute, zumindest die, die ich kennen gelernt habe. Und Neuseeland ist wirklich sehr schön. Es gibt hier so viel zu sehen. Ich werde versuchen, so oft es geht zu reisen und wenn ich mal nicht auf Reise bin, gibt es genug Möglichkeiten, was in Auckland zu unternehmen.

Alles im allem kann ich nur wiederholen, wie toll es hier ist. Bisher lief alles so, wie ich es mir erhofft habe und hoffentlich geht es auch so weiter.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Land der Kiwi
Michael L.
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Auckland, Neuseeland

Fachpraktikum im Bereich Industrial Design


Vielen Dank für Ihre Email. Dadurch habe ich erst gemerkt, wie schnell die Zeit hier vergeht. Es kommt mir so vor, als wäre ich gerade erst hier angekommen. Ich muss wirklich sagen, dass ich mit allem außerordentlich zufrieden bin. Mein Praktikum kann man sich besser kaum vorstellen. Ich fühle mich dort nun schon so wohl, das Arbeitsklima ist sehr gut und die Atmosphäre entspannt. Die Designabteilung ist eine sehr junge, ich verstehe mich mit meinen Arbeitskollegen ausgesprochen gut und habe viel Spaß. Außerdem kann ich sehr viel mitarbeiten, weit aus mehr, als ich erwartet habe. Ich habe von Anfang an dem Design der neuen Produktserie aktiv mitgearbeitet. Außerdem habe ich viele Grafiken für die Bedienungsanleitungen der Produkte entworfen, wodurch ich sehr viel über den Umgang mit den Adobe Produkten wie Illustrator, InDesign und Photoshop, aber auch über Layout und Struktur gelernt habe. Durch meine Deutschkenntnisse konnte ich auch unvollständige Übersetzungen der Gebrauchsanleitungen ausgleichen, wofür mir meine Kollegen sehr dankbar waren. Zur zeit sind wir dabei, die Details der neuen Designserie auszuarbeiten und das Design an die unterschiedlichen Produkte anzupassen. Von einem Einhebelmixer zur 3-Loch-Armatur und so weiter...

Dank meines 2-wöchigen Schulbesuchs zu Beginn meines Aufenthaltes konnte ich einen Freundeskreis aufbauen, der immer noch besteht. Nun habe ich aber seit zwei Wochen ein Auto, das ich für mein Südinseltrip benötige und somit kommen wir nun sogar noch etwas besser in Neuseeland rum. Wir klappern zur Zeit mehr oder weniger die zahlreichen Regionalparks ab, in denen man Wanderungen unternehmen kann oder auch mal einfach nur am Strand ein Picknick machen kann. Auch in meiner Familie läuft alles Bestens. Ich verstehe mich mit meiner Gastmutter ungemein gut. Insgesamt kann ich also sagen, dass ich gerade die schönste Zeit in meinem Leben geniesse. Meinen Flug habe ich auch schon umgebucht, um es noch etwas länger geniessen zu können. Ich werde dann erst gegen Ende März zurückfliegen.

Mit freundlichen Grüßen

Felix S.
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Tokio, Japan

Fachpraktikum im Bereich Medientechnik


Das Praktikum macht mir wirklich sehr viel Spass! In den ersten beiden Monaten war ich bei XXX tätig und habe bei diversen Auf- und Abbaus so gut es geht mitgeholfen. Für mich ist es unglaublich faszinierend, was so alles hinter der Bühne passiert bzw. all das, was der Zuschauer nicht zu sehen bekommt. Wirklich fantastisch! Seit Anfang April bin ich nun bei XXX im Encoding-Bereich und allein in den letzten 3 Wochen habe ich mehr gelernt, als in den 5 Semestern während meines Studiums (jedenfalls kommt es mir so vor)!Die Kollegen sind allesamt unglaublich nett. Mir ist allerdings aufgefallen, dass besonders die Männer mir gegenüber recht schüchtern reagieren, während die Frauen meisten sehr offen auf mich zu gehen. Was lustigerweise aber nicht nur bei der Arbeit, sondern auch im Alltag der Fall ist.

Ein Traum von mir ist ja eventl. mal in Japan zu leben und zu arbeiten. Da sich aber gerade Japan von der Denkweise und dem Lebensstil her doch sehr deutlich gegenüber anderen Ländern unterscheidet war für mich von vorneherein klar, dass ich errstmal über ein paar Monate austesten muss, ob ich mit diesem Land überhaupt zurecht komme. Man spricht ja schliesslich nicht umsonst vom Kulturschock! Jedenfalls habe ich in den letzten Monaten sehr viel über Japan kennengelernt (natürlich nicht alles, aber doch einiges) und allein der Gedanke, dass ich schon bald wieder nach Deutschland zurückkehren muss erschreckt mich schon ganz schön! Aber bis dahin ist es ja noch ein Weilchen und ich sollte mich da jetzt noch nicht verrückt machen.

Mit freundlichen Grüssen

Juliane H.
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Toronto, Kanada

Fachpraktikum im Bereich Jura


Vielen Dank für die E-Mail. In der Kanzlei ist alles sehr gut angelaufen. Die Kollegen sind alle sehr nett und hilfsbereit. Ich wurde bereits am ersten Tag gleich eingebunden. Ich nehme zunächst auch alle Telefongespräche entgegen, was in Deutsch natürlich recht einfach ist, aber in Englisch eben nicht. Desweiteren bearbeite ich auch mehrere Akten im Bereich Immobilienrecht. Ich schreibe derzeit die abschliessenden Reporte über die abgeschlossenen Fälle wie z.B. Hausverkäufe, Hypotheken etc.. Daneben kann ich auch Mandantengesprächen beiwohnen. Die Kollegen teilten mir auch mit, dass ich schon sehr gut Englisch spreche und ich sehr schnell lerne. Ich persönlich habe den selben Eindruck. Mein Englisch entwickelt sich sehr schnell. Das ist natürlich sehr gut. Ich bin daneben auch gut in meinem Homestay angebunden und unternehme auch viel mit den Bekannten von meinem Vermieter.

Des Weiteren versuche ich noch Kontakt zu den Leuten aus der Englischschule zu halten. Ich habe zum Beispiel noch guten Kontakt zu einer deutschen Studentin, die bei mir gerade um die Ecke wohnt. Ich gehe ja auch regelmässig ins Fitnessstudio und dort unterhalte ich mich auch viel den Leuten. Die sind auch alle sehr nett. Letztes Wochenende war ich zum Beispiel mit meiner "alten" Englischkurstruppe bei einem japanischen Barbecue.

Langeweile kommt nicht auf und die Zeit verfliegt im Nu :-)

Bis demnächst und Grüsse nach Germany,

Julia J.
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Edinburgh, Großbritannien

Fachpraktikum im sozialen Bereich mit Kindern und Jugendlichen


Mir geht es hier in Edinburgh sehr gut. Mein Praktikum ist super und ich bin froh, hier gelandet zu sein. Ich werde in verschiedenen Projekten eingesetzt: ich gestalte den Bclub und den Wednesdayclub am Abend mit und nehme tagsüber etwa an verschiedenen Programmen und einen Tag die Woche an "get ready for work" teil. In den ersten Wochen habe ich vor allem die Arbeit der Sozialarbeiter beobachtet und begleitet, seit letzter Woche werde ich aber immer mehr in die Arbeit involviert und bin an der Ausarbeitung von Programmpunkten beteiligt. Besonders interessant für mich ist, dass mir mein supervisor eine Liste mit Kontakten in Edinburgh gegeben hat, die Angebote im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe bereitstellen und deren Einrichtungen ich mir in den naechsten Wochen ansehen werde. Ich habe auch schon an einem "children's hearing" und einem "pupils support group"-meeting teilgenommen. Mit meinen Kollegen verstehe ich mich sehr gut und ich habe bereits eine erste Geburtstagseinladung erhalten. Zwar hatte ich in den ersten zwei Wochen größere Verständnisschwierigkeiten, doch mittlerweile habe ich mich an den schottischen Akzent gewöhnt und ich komme mit meinem Englisch ganz gut zurecht. Und wenn ich mal etwas nicht verstehen sollte, frage ich einfach nach. Denn jeder hier, egal ob Kollegen, Gastmutter oder auch Verkäufer in shops oder Bedienungen in Pubs, ist sehr verständnisvoll und hilfsbereit und nimmt sich die Zeit, mir Dinge genauer zu erklären. Meine "Gastfamilie" besteht nur aus einer Gastmutter, mit der ich ganz gut klarkomme. Ich habe ein kleines, aber mit Schreibtisch und Fernseher ausgestattetes Zimmer, in dem ich mich sehr wohl fühle. Meine Gastmutter wäscht kostenlos meine Wäsche und das Essen ist in Ordnung. Es wohnt noch eine weitere Studentin in ihrer Wohnung, mit der ich mich gut verstehe und mit der ich in meiner Freizeit etwas unternehmen kann. Aber in dieser Hinsicht hat sich auch mein Sprachkurs in der ersten Woche bezahlt gemacht, da ich dort sehr schnell Kontakte knüpfen konnte. Besonders gut finde ich, dass mir die Sprachschule jede Woche eine Mail mit einer Auflistung der social activities zusendet. Ich habe schon an einigen dieser Veranstaltungen teilgenommen und dort viele Leute kennengelernt. Ausserdem konnte ich dadurch auch viele Facetten der Stadt sehen, von der ich immer noch total begeistert bin. Ich bin mit meinem Auslandspraktikum also sehr zufrieden und möchte Ihnen noch einmal für die reibungslose Organisation danken.

Viele Gruesse,

Britta R.
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Christchurch, Neuseeland

Fachpraktikum im Bereich Lebensmitteltechnologie


What can I say - I love it!!!! I love my work (I've got my own project in the lab), I love my collegues, I love my Homestay family (I love all of them!), I love the food, I love the people in New Zealand (they're much friendlier than in Austria), and - of course - I love the weather, the blue sky, the sun, the sea, the vineyards... you sent me into my paradise - THANKS! I even enjoyed my english course in Christchurch - I've found many friends there and I see them sometimes to make a track up the mountains or just to party all night long ;-) So, as you see, you don't have to worry about me, I'm still happy!

Send you sunny, lovely, happy greetings !!!!

Katharina F.
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Perth, Australien

Fachpraktikum im Bereich Medizintechnik


Nach nun schon einem Monat, dachte ich könnte ich mich ja mal melden.

Also mir geht es hier sehr gut, die Unterkunft ist wirklich super, da das Haus sehr neu und schön ist. D. ist ein super Mitbewohner und wir drei haben viel Spaß miteinander. Bei meinem Praktikum läuft soweit auch alles super. Ich habe sehr sehr nette Kollegen, die mich schon voll und ganz in das Departmentaufgenommen haben. Außerdem habe ich mein eigenes Projektbekommen, das mir riesen Spaß macht. Und wenn ich keine Lust auf mein Projekt habe, kann ich immer zu verschiedenen Bereichen unseres Departments gehen und dort mitarbeiten. Es ist wirklich eine super Praktikumsstelle! Dadurch, dass ich auch kommen und gehen darf (was ich natürlich nicht unnötig ausnutze und jeden Tag meine 8Stunden auf Arbeit bin) habe ich mir schon einige Sachen von Western Australia anschauen können. Ja rund um mir geht es wirklich gut hier und ich möchte schon jetzt gar nicht mehr weg von hier.

Best Regards,

Aileen W.
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Auckland, Neuseeland

Fachpraktikum im Bereich Sportmarketing


Zuerst ein sonniges "Hallo" aus dem unglaublich schönen Neuseeland.

Es ist weiterhin fantastisch! Der Sprachkurs ist mittlerweile vorbei, aber die vielen Freunde aus den unterschiedlichsten Nationen der Welt sind mit größtenteils erhalten geblieben. Ich unternehme abends viel mit ihnen und an den Wochenende bestreiten wir all die unbeschreiblich schönen und lustigen Ausflüge gemeinsam. Das Praktikum ist nun in der vierten Woche. Ich habe einen wahnsinnig freundlichen und aufgeschlossenen Chef, der sich fast wie ein Vater um mich kümmert, damit ich mich ja in das Land und die Leute verliebe. Das ist allerdings nicht wirklich nötig, denn ich hab bereits jetzt schon Bedenken, wie traurig der Abschied wird, wenn ich in vier Wochen wieder fahren muss. Meine Kollegen sind außerdem alle sehr nett und helfen bei jeder winzigen Frage. Entweder ich habe wirklich Glück gehabt oder die "Kiwis" sind einfach alle so großartig. Die Arbeit ist ganz interessant, aber keine wirklich große Herausforderung. Spannend wird das alles nur, weil es in einer anderen Sprache passiert und ich dadurch viele neue Vokabeln lerne. Grundsätzlich hilft es meinem Englisch aber sehr weiter, da zum einen die "Alltagskommunikation" auf die es mir ankam und auch viele Fachbegriffe bereits jetzt zahlreich hinzu gekommen sind. Bis zum Ende der Reise wird sich das sicherlich noch ein mal verbessert haben, da wir auch am Wochenende des Öfteren zusammen mit den Kollegen etwas unternehmen...

Die H. sind auch weiterhin ein fabelhafte Gastfamilie. Ich komme super mit ihnen zurecht und genieße die Zeit, die wir zusammen verbringen, ob es nun beim Barbecue oder beim gemeinsamen Rugbyspiel im Stadion ist.

Viele sonnige Grüße aus Auckland,

Natalie G.
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Perth, Australien

Fachpraktikum im Bereich Stadt- und Raumplanung


Hier ist alles super. Meine Kollegen sind sehr nett. Ich bearbeite im Moment besondere Projekte für den Chef der Abteilung, Dinge von denen er wollte, dass sich schon immer mal jemand damit beschäftigt, für die aber keine Zeit da war. Und die erste Hälfte meines Praktikums ist ja an diesem Wochenende auch schon um, die Zeit geht sehr schnell vorbei. Perth gefällt mir sehr gut und das Wetter könnte nicht besser sein. Heute sind 38 Grad und wir hatten in den letzten Wochen nur einen Nachmittag Regen. Etwas anders als z.Zt. in Hamburg vermutlich. Ich hab schon einiges von Perth und Umgebung gesehen und ich denke, dass ich an meinem letzten Wochenende noch mal etwas weiter raus fahre, entweder in den Süden nach Albany oder ins Landesinnere nach Kargoolie für das gesamte Wochenende. In Perth gefällt's mir so gut, dass ich schon überlege Ende des Jahres wiederzukommen und dann länger zu bleiben. Ich habe ja das Visum bis Ende Januar und dann habe ich auch mein Studium beendet und könnte hier vielleicht noch ein wenig arbeiten und dann noch etwas reisen und vielleicht auch noch was von der Ostküste sehen. Ich kann auf jeden Fall jetzt schon sagen, dass sich mein Aufenthalt hier gelohnt hat und viel Spass und neue Erfahrungen gebracht hat.

Viele Gruesse

Katharina K.

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Rio de Janeiro, Brasilien

Fachpraktikum Marketing und Kommunikation


bei mir gibt es einige Neuigkeiten! Bin jetzt Montag und Mittwoch an der XXX. Die anderen Tage arbeite ich für den YYY im bereich Marketing. sehr genial das! habe letzte Woche eine Mafo-Studie durchgeführt und ausgewertet und werde in nächster zeit weitere Marketing-Aufgaben übernehmen. Dienstag werde ich einen Programmfolder präsentieren und mal schaun, wie es dann weiter geht ... ansonsten bin ich jeden tag ausgebucht und ziehe mit Freunden (meines alters!!!!) durch die Gegend. Lerne jetzt tanzen und brauche keine portugiesisch stunden, da der knoten geplatzt ist und ich plapper wie ein Wasserfall. Habe schon erste Gedanken gefasst mich hier eventuell selbständig zu machen. mal schauen, wenn die Idee form annimmt halt ich euch auf dem laufenden.

Schöne Grüße aus Rio de Janeiro

Ana V.

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Vancouver, Kanada

Fachpraktikum im Bereich Banking


Zu meinem 6-wöchigen Praktikum in Vancouver muss ich sagen, dass es mir sehr gut gefallen hat! Ich habe dort einen sehr guten Einblick in die Arbeit bei einer Bank in Kanada bekommen. Habe daher auch viele Dinge mitgenommen und neue Ideen für die Arbeit bei meinem Arbeitgeber mitgenommen. Aufgrund der nur 6-wöchigen Praktikumdauer war mir natürlich klar, dass ich nicht in einem Kundenberatungsgespräch teilnehmen würde. Diese waren aufgrund der Bankensituation in dieser Zeit eh sehr selten und dann angespannter. Wie ich auch in meiner Bank kennen gelernt habe, habe ich soweit alle anderen Tätigkeiten ausgeübt. Diese waren vor allem Datenbankpflege, Konto/Kundenrecherche, Telefonate (nicht mit Kunden), Vorbereiten von Kundengesprächen, Aktenrecherchen, Versenden von Kundenanschreiben, Vorbereiten von Marketingpaketen, Botengänge, usw. Die Arbeit hat in den 6 Wochen sehr viel Spaß gemacht. Arbeit war immer vorhanden, es gab so gut wie keine Lehrläufe. Schlussendlich habe ich eine sehr gute Beurteilung bekommen, wie ich meine.

Auch die Zusammenarbeit mit meinen direkten Kollegen und benachbarten Kollegen war sehr schön. War sehr interessant in einem solchen Skyskraper zu arbeiten. Die Haltung ist auch sehr locker in Vancouver (Westküstenstyle), so dass ich meine Krawatten eingepackt lassen konnte. Generell ist man sehr schnell ins Gespräch gekommen (Fahrstuhl, Küche, etc.). Auch mit der Familie hat alles bestens funktioniert. Die Unterkunft war in Ordnung, es gab reichlich zu essen und mit den Eltern von der Laurie habe ich mich auch gut verstanden (Mutter war deutsch und Vater Italiener).

Ansonsten ist Vancouver einer der besten Weltgegenden die es wahrscheinlich auf der Erde gibt, unfassbare Natur dort an der Westküste! Bin im Nachhinein sehr froh, dass es Vancouver statt Toronto oder Irland war. Hatte auch mit dem Wetter sehr viel Glück, wie ich hörte. Hatte fast ausschliesslich Sommerwetter bis in den Oktober. Erst in den letzten Tagen gab es einigen Regen in der Regenstadt Vancouver.

Beste Grüße

Christian L.
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Adelaide, Australien

Fachpraktikum im Bereich Reiseveranstaltung


Vielen Dank für die Nachfrage und danke für die gute Organisation meines Praktikums in Australien. Mir geht es hier super und ich habe die Zeit meines Lebens! Das Praktikum entspricht genau meinen Vorstellungen und ich werde gut integriert. Da es ein sehr kleines Unternehmen ist mit 5 Mitarbeitern bin ich soweit in allen Bereichen miteingebunden: Marketing, Reservierungen und Finanzwesen. Hauptsächlich arbeite ich jedoch im Bereich 'reservations", was sehr von Vorteil für die Verbesserung meiner Englischkenntnisse ist, da ich schon seit der 4. Woche Telefonate beantworte, was sowohl die Aufnahme von Buchungen für unsere Trips mit einschließt als auch die Beantwortung von Fragen der Kunden. Im nachhinein bin ich sehr froh, dass ich schon so früh mit der Beantwortung der Telefonate begonnen habe, da ich dadurch die Angst vor englischen Telefonaten verloren habe. Ich bin hier zudem in die Verbesserung der Website mit eingebunden und bin dabei Verbesserungen für eine eintägige Tour auszuarbeiten. Zudem arbeitet eine andere holländische Praktikantin seit ca. 2 Monaten auch hier. Sie ist in meinem Alter und wir teilen uns viele Aufgaben. Da sie schon studiert, ist ihr ein größeres Projekt zugeteilt worden, die Qualitätskontrolle des Speisen auf unseren Ausflügen, bei dem ich sie mit unterstützen soll. Mit den Mitarbeitern läuft es super, da sie alle recht jung und sehr aufgeschlossen sind. Mein Unternehmen hat mich schon umsonst auf einen eintägigen Ausflug nach Barossa Valley mit Weinproben gelassen und nächste Woche gehe ich 11 Tage ins Outback. Noch vor Ende meines Praktikums, darf ich auf einen 3 tägigen Ausflug nach Kangaroo Island. Die Ausflüge werden mir alle bezahlt, als Dankeschön für meine Arbeit und zudem geb ich immer eine Bewertung und Verbesserungsvorschläge ab, was für das Unternehmen auch von Vorteil ist. Somit wurden alle Versprechungen eingehalten. Da ich recht aufgeschlossen bin, ist es kein Problem hier viele Leute kennen zu lernen und ich habe schon einen so grossen Freundeskreis, dass ich fast immer unterwegs bin und mir nicht langweilig wird.

Vielen Dank für die Ermöglichung dieser Lebenserfahrung.

Gruss

Svenja H.
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London, Großbritannien

Fachpraktikum im Bereich Jura


Danke für ihre Nachfrage. Ich kann Ihnen mitteilen, dass alles weiterhin sehr erfreulich läuft. Es ist nicht nur eine gute und sehr hilfreiche Erfahrung, sondern auch eine sehr angenehme, dank des sehr guten und freundlichen Klima bei meinem Praktikumgeber. Auch die Transportprobleme sind weiterhin gut gelöst. Ich denke, dass ich alles in allem sehr zufrieden sein kann.

Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute.

Mit freundlichen Grüssen,

Markus H.
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Perth, Australien

Fachpraktikum im Bereich Kinderpsychologie


Vielen Dank für Ihre Nachfrage. Ich kann mich absolut nicht beschweren. Sowohl meine Gastmutter als auch meine Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Perth ist eine wundervolle Stadt und ich fuehle mich hier sehr wohl. Das Praktikum macht mir Spaß und es gibt genug Arbeit für mich. Ich bin im Forschungsbereich tätig, verschicke Fragebogen an Schüler, die die Hospital Services in Anspruch nehmen, deren Eltern, zuständigen Ärzte und an die Schulen, die sie besuchen. Durch diese Umfrage soll die Qualität des HSS überprüft werden. Die Daten sollen letztendlich alle in einer Tabelle zusammengefasst werden und die Ergebnisse im Annual Report 2008 festgehalten werden. Da ich nun meine "Working with Children Card" habe, kann ich auch in direkten Kontakt mit den Kindern und Jugendlichen auf den Stationen treten. Mit der englischen Sprache klappt es auch sehr gut. Anfangs war der australische Dialekt für mich etwas unverständlich, habe mich aber ganz schnell daran gewöhnt und konnte die Sprachbarrieren abbauen. Die Mentalität gefällt mir in Australien sehr sehr gut, viel entspannter als in Deutschland. Na ja, und auch das Wetter ist einer der vielen Gründe hier zu bleiben.

Also vielen vielen Dank für die super Organisation von meinem Praktikum, meiner Unterbringung und allen anderen Reisevorbereitungen und -angelegenheiten!!!

Mit freundlichen Gruessen

Claudia W.
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Sydney, Australien

Fachpraktikum im Bereich Eventmanagement/Konzertorganisation


Mir gefällt es in Australien immer noch sehr gut. Das Praktikum hat meine Erwartungen voll und ganz bestätigt. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, sodass ich sogar schon an einem Photoshooting des Sängerensembles teilnehmen durfte. Des weiteren fahre ich dieses Wochenende mit der Songcompany nach Orange, um dort ein Konzert zu sehen ( welche Aufgaben ich dort haben werde, weiß ich zum momentanen Zeitpunkt noch nicht ). Meine Hauptaufgabe ist der Verkauf und die Bearbeitung von Tickets für die Konzerte der Company. Dies geschieht hauptsächlich per Telefon, sodass ich auch hier gute Möglichkeiten habe mein Englisch zu verbessern. Nebenher muss ich natürlich auch typische Praktikantenarbeit vollbringen ( Kopieren, Akten ablegen, etc. ).Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Die Arbeitskollegen sehr nett und hilfsbereit. Meiner Meinung nach hat sich mein Englisch stark verbessert, gerade in der praktischen Anwendung. Zusammengefasst ist also alles wunderbar und zum aktuellen Zeitpunkte keine negativen Aspekte.

Mit freundlichen Grüssen

Jonas H.

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Quito, Ecuador

Fachpraktikum im Bereich Tourismus


Mir geht es gut hier, ich war dieses Wochenende in Atacames am Strand und hab die Sonne genossen, die in Quito ein wenig fehlt. Mit der Schule ist alles super, die Lehrer sind sehr nett und ich hab schon viel gelernt. In der Familie fühle ich mich wohl und ich habe in der Schule schon viel andere Leute kennen gelernt. Wir unternehmen oft was zusammen, gehen bowlen oder so, also man hat genug Möglichkeiten, Quito ist ja riesig. Das Praktikum ist auch gut angelaufen, habe zwar nicht immer so viel zu tun, aber momentan arbeite ich an einer Statistik .Ich kann die Partnerorganisation wirklich nur weiter empfehlen, auch ist es toll, dass sie immer wieder Ausflüge anbieten, nur leider kann ich meistens nicht mehr daran teilnehmen da sie oft nachmittags statt finden.

Viele Grüsse, ich geniesse hier die Sonne sobald sie zum Vorschein kommt:)

Cinzia Z.
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Auckland, Neuseeland

Fachpraktikum im Bereich Zoologie


Ja inzwischen ist alles schon etwas routinierter als zu Beginn. Das Praktikum macht Spass, obwohl es stellenweise etwas anstrengend ist, aber das ist wohl normal, wenn man in einem Zoo arbeitet. Die Gastfamilie ist auch wirklich nett und man fühlt sich gut aufgehoben. Es sind jetzt noch gute 4 Wochen und das ist nicht mehr wirklich viel zeit, daher Versuch ich noch so viel wie möglich zu besuchen/besichtigen. Inzwischen wohn ich ja auf dem Land. Es ist zwar wunderschön hier, aber viel unternehmen kann man hier am Wochenende nicht von daher geh ich meistens nach Auckland, wo ich mich dann mit Freunden aus der Schule treffe.

Das wirklich Gute ist, dass das Wetter langsam aber sicher richtig schön wird. Ich hoff, dass bleibt dann für die nächsten paar Wochen so.

Mit freundlichen Grüssen

Daniela R.
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Christchurch, Neuseeland

Fachpraktikum im Bereich Physiotherapie


Danke der Nachfrage, mir geht es super hier in Christchurch. Die erste Unterkunft war relativ weit entfernt von meiner Praktikumstelle, daher bin ich letzten Samstag umgezogen und der Weg ist nun wesentlich kürzer. Und ganz nebenbei ist die Dame und ihr Sohn auch noch interessanter und netter als die alte Dame bei der ich erst war... Die Praktikumstelle ist echt absolut super. Mit ganz lieben Kollegen und einfach netten Leuten. Ich kann es also nur weiterempfehlen für weitere Anfragen, wie die meinige.

Liebe Grüsse

Sara M.
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Sydney, Australien

Fachpraktikum im Bereich Logistik


Ein kurzes Update aus Sydney:

Ich bin gut angekommen, alles hat soweit gut geklappt und mein Praktikum ist bestens gestartet. Die Australier sind insgesamt ziemlich locker und man kommt schnell mit den Leuten in Kontakt. Das Praktikum liegt soweit genau auf meiner Linie, ich habe letzte Woche schon fünf verschiedene Distributionszentren im Raum Sydney gesehen, die alle von XXX betrieben werden. Keith, das ist einer meiner Supervisor bei XXX, hat offenbar bereits einiges Vertrauen in mein Logistik-Know-How, da er mir schon zwei ziemlich verantwortungsvolle Projekte übertragen hat. Anstrengend ist es aber schon, da ich einen langen Weg zur Arbeit habe und so um 06:30 das Haus verlasse und kaum vor 19:30 wieder da bin. Man gewöhnt sich an alles. Mein Chef Keith hat es sich nicht nehmen lassen, mich am Samstag auf einen Trip entlang der Küste nach Norden mitzunehmen, so dass ich an diesem Wochenende schon viel Zeit am Strand verbracht habe (sonnig, 23°C). So hab' ich mir das Leben in Australien vorgestellt.

Viele Grüße aus Balmain, Sydney,

Simon D.
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Auckland, Neuseeland

NUR-Sprachkurs


So, nun bin ich seit über einer Woche wieder in der guten alten Schweiz. Meine Gedanken schweben aber immer noch überwiegend in Neuseeland, immer wieder ertappe ich mich in Erinnerungen zu schwelgen und das Loslassen ist doch schwerer als ich erwartet habe...aber dies ist ja ein gutes Zeichen, wie alle immer zu sagen pflegen, da es darauf hindeutet dass ich eine super Zeit hatte. Und dem kann ich nur zustimmen...es waren wirklich 3 unglaublich eindrückliche und wunderschöne Monate, so dass ich sofort länger geblieben wäre, hätte es mein Portemonnaie zugelassen. ;)

Nochmals möchte ich Ihnen von herzen danken für all die Bemühungen und die ganze Organisation, so dass ich die Zeit wirklich in vollen Zügen genießen konnte! Tausend Dank!!! :)

Mit liebsten Grüssen aus dem Süden,

Sandra K.
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Perth, Australien

Fachpraktikum im Bereich Maschinenbau


G'day,

Es geht mir sehr gut. Ich fühle mich wohl bei der Arbeit und es macht mir grossen Spass. Ich arbeite an einem Projekt zur Runderneuerung einer Nickelschmelze mit und werde in ca. 4 Wochen auch die Möglichkeit haben, die Anlage in Kalgoorlie zu besuchen. Alles in allem also sehr abwechslungsreich, was meinen Erwartungen sehr entgegen kommt. Auch die Kollegen sind alle sehr nett, und wir waren auch schon das eine oder andere mal gemeinsam Essen oder ein Bier trinken.

Ich denke bei den Freizeitaktivitäten steht surfen ganz vorne. Ich habe mir ein Brett gekauft und bin so oft wie möglich auf (oder unter) den Wellen. Ich habe auch das lange Wochenende genutzt, um ein bisschen an die Südküste nach Albany und zu den Baumriesen nach Pemberton zu fahren. Mit Martin habe ich auch schon die Pinnacles besucht. Auch das Tauchen kommt nicht zu kurz. Wir haben ein Dive-Center gefunden, das jeden Sonntag Morgen gratis organisierte Tauchgänge anbietet (nur die Leihgebühr für die Ausrüstung ist zu bezahlen). Das werde ich nächstes Wochenende auf jeden Fall ausprobieren. Euer local partner war in den ersten Tagen sehr zuvorkommend und hat mir alles was in Perth wichtig ist gezeigt und erklärt; wie ich zur arbeit komme, wie die öffentlichen Verkehrsmittel funktionieren, wo es in Perth was gibt, Sehenswürdigkeiten, wo ich ein Auto kaufen kann, etc.. Ich bin also sehr zufrieden mit Allem hier, und hätte ich die Zeit dazu würde ich verlängern wollen...

Grüsse aus Perth

Nicolai H.
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Dublin, Irland

Fachpraktikum im Bereich Informationstechnologie


Es läuft im Moment eigentlich alles rund. Im Praktikum lerne ich weiterhin einiges und der Kontakt zu den Kollegen hat sich ebenfalls gut eingestellt und damit wird auch an meinem Englisch weiter gefeilt. Mit meiner Gastfamilie bin ich immer noch sehr zufrieden und fühle mich dort sehr wohl. Gleiches gilt aber auch für Dublin bzw. Irland an sich. Ich unternehme an den Wochenenden stets Ausflüge, um mir einiges anzusehen und lerne dabei Land und Leute gut kennen.

Ich verbringe also, auch wenn es am Anfang nicht immer leicht war, eine schöne Zeit hier, die ich nicht missen möchte.

Stefan H.
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Perth, Australien

Fachpraktikum im Bereich Chemie / Pharmakologie


Mein durch One to One International vermittelter Aufenthalt in Perth neigt sich dem Ende zu. Abschließend kann ich zu diesem Praktikum nur sagen, dass ich jede Minute genossen habe und froh bin, die Agentur „One to One International“ mit der Vermittlung beauftragt zu haben. Sie haben – soweit mein Gefühl – alles in der Macht stehende getan, um meinen Aufenthalt gut auf den Weg zu bringen. Alles war organisiert: Angefangen bei Hilfestellungen in Sachen Visa und allg. Planung, über Flugbuchungen & vorab Informationen über das Land, bis zu einer hervorragenden Betreuung vor Ort. Hier meinen Dank an Ihren Betreuer in Perth. Sie können sich sicher sein, dass ich jedem One to One International wärmstens empfehlen werde, sobald es um Auslandserfahrungen geht. Meine Zeit in Perth ist erfreulicherweise noch nicht abgelaufen. Herr Prof. Dr. K hat sich bereit erklärt, mich für ein weiteres halbes Jahr in seinem Laboratorium arbeiten zu lassen und meine Diplomarbeit zu betreuen. Dementsprechend werde ich Deutschland erst Anfang Februar wiedersehen und mit etwas Glück wird es mich Ende 2009 für einige Jahre nach Brisbane ziehen.

Nochmals vielen Dank für ihre Bemühungen und alles Gute für Ihre Zukunft.

Mit freundlichen Grüßen

Stefan B.
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Perth, Australien

Fachpraktikum im Bereich Solarenergie


Das Praktikum ist sehr gut verlaufen. Das Arbeiten war sehr freundlich und es wurde mir nicht eine große Aufgabe zugeteilt. Vielmehr hatte ich verschiede Aufgaben zu erledigen welches das Praktikum abwechslungsreich machte und man sich immer wieder mit den Arbeitskollegen in Englisch verständigen musste. Somit konnte ich auch mein gesprochenes Englisch verbessert und das geschriebene Englisch am Computer ebenfalls. Eine weitere schöne Abwechslung war das ich nicht die ganze Zeit im Büro am PC sitzen musste, sondern ich auch einmal mit zum Kunden fahren durfte um solche Anlagen, die man vorher am Computer geplant hat, auch in der Realität zu installieren. Eine anderer Kundenbesuch war der Ausflug zu einem Kunden der ca.1200km von Perth entfernt im Outback wohnt und zwei Solar Tracker (Sonnen nachgeführtes System) kaufen möchte. Dazu fuhr ich mit einem Arbeitskollegen zu diesem Kunden um ihn zu beraten und alle erforderlichen Erkenntnisse zur Installation einzuholen (Abmessungen, lokale Gegebenheiten etc.). Für die Durchführung dieses Kundenbesuchs waren wir 5 Tage unterwegs. Am ersten und letzten Tag stand allein eine Fahrt von ca.1000km an. Da dieser Kunde direkt im Outback wohnt mussten wir auch bei ihm übernachten und wurden gastfreundlich empfangen. Man lebte sozusagen 2-3 Tage mit ihm um ihn zu beraten und wir konnten deren Verhältnisse gut erkennen. Somit bekam man ein gutes Gespür, was der Kunde gern haben möchte und wie viel Energie er benötigt. Somit konnten wir eine Anlage zusammenstellen die genau auf dessen Bedürfnisse und die Zukunft zugeschnitten ist. Ganz nebenbei konnte ich sehen wie es sich im Outback lebt (leben mit Dieselgenerator, School of Air, Flying Doctors, Cattle mustering… etc.) und wie die Bedingungen sind wenn man von der nächsten großen Stadt (ca. 1000 Einwohner) um die 250km entfernt ist. Bei dem Kundenbesuch habe ich viel private Erfahrungen mitnehmen könne die nicht unbedingt mit dem Praktikum zu tun hatten, frei nach meinem Hauptgrund wonach ich Australien sehen wollte nicht nur als Tourist sondern das wahre Australien. Nach Abschluss meines Australienaufenthalts würde ich diese Tour als interessanteste Woche bezeichnen die ich in Australien erlebt habe. Vor allem weil dies so kein Tourist erleben könnte wie ich es erlebt habe.

Jeder der die Möglichkeit zu einem Auslandsemester hat sollte dies auch tun. Man lernt neue Leute, Kulturen, andere Lebensweisen und noch viel mehr kennen. Neben der Förderung der Sprachlichen Kenntnisse lässt sich auch sein Weltverständnis verbessern und man bekommt eine andere Sicht der Dinge. Jeder der einmal so etwas unternommen hat wird verstehen was ich meine.

Ich habe mir damit einen Traum erfüllt und konnte sehr konnte sehr viele Dinge für mein Leben lernen und auch mitnehmen, die man so nicht in Deutschland erfahren hätte können. Abschließend lässt sich sagen das die Erfahrungen einfach unbezahlbar sind und das Geld, welches man investiert hat, gering ist für das was man mitgenommen hat. Nochmal ein großes Dankeschön für Ihre Unterstützung. Mein Englisch ist auch von 0 auf 100% besser geworden, so das ich mich jetzt in jeder Situation auf englisch meine Meinung äußern kann. Zudem kommt noch, dass ich weiteren Kontakt zur Gastfamilie halte und mit einem Mitarbeiter der Firma, der zu meinem Freund geworden ist.

Christian B.
   
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